


In einer Szene, die von Echtheit lebt, ist Vertrauen alles. Mein Ansatz war: „Keep it small.“ Ich wollte die Nacht nicht inszenieren oder lenken, sondern die Wahrheit einfangen, wie sie vor mir passierte. Das bedeutete: Kamera und Ton in Personalunion, ein extrem reduziertes Setup und nur so viel Licht, dass die Atmosphäre im Club nicht zerstört wird. Ich musste schnell, unauffällig und jederzeit bereit sein, den Vibe einzufangen.



Ein authentischer Einblick in eine oft missverstandene Subkultur. Die Dokumentation zeigt, dass Hardtekk ein Ventil für Freiheit ist. Für mich war es ein Projekt, das bewiesen hat: Die stärksten Geschichten entstehen dann, wenn man sich als Filmemacher zurücknimmt und den Moment atmen lässt.
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(2016-26)






